Sotheby's International Realty

Sotheby’s International Realty: Deutsche B- und C-Städte verstärkt im Fokus von Familien und Kapitalanlegern

Frankfurt am Main, 2. Mai 2022 – Die deutschen Partner von Sotheby´s International Realty verzeichnen eine verstärkte Fokussierung auf B- und C-Städte von besonders Familien zur Selbstnutzung, aber auch von Kapitalanlegern.

"Aufgrund des knappen Angebots in A-Städten und dem anhaltenden Preisdruck..."

Die Sotheby´s International Realty-Partnerin Anita Gärtner führt aus: „Aufgrund des knappen Angebots in A-Städten und dem anhaltenden Preisdruck dort, weichen viele Familien mit Kindern in die Metropolregionen der Großstädte aus, da dort Immobilien für sie erschwinglicher sind. Voraussetzung ist natürlich eine gute Infrastruktur im Bereich Verkehr sowie beim Bildungs- und Kulturangebot.“

Das verstärkte Interesse an B- und C-Städten zeigt sich auch in Zahlen. Das globale Netzwerk von Sotheby´s International Realty hat im Jahr 2021 ein Rekordverkaufsvolumen von 204 Milliarden US-Dollar erzielt hat, was einer Steigerung von 36 % im Vergleich zum Vorjahr (150 Milliarden US-Dollar) entspricht. Gründe dafür sind das Wiederaufleben der Nachfrage nach Premiumimmobilien in Metropolen sowie steigende Verkaufsaktivitäten in Sekundärmärkten und Feriendestinationen weltweit. Das US-Verkaufsvolumen der Marke wuchs im Jahresvergleich um 33,8 %, in EMEIA um 48 % und in Deutschland um 52 %.

Olivier Peters, von Sotheby´s International Realty in Frankfurt und Wiesbaden: „Auch für Kapitalanleger sind Sekundärmärkte interessant geworden, da hier eine höhere Rendite erzielt werden kann. Auch Investoren aus dem Ausland schenken diesen Standorten vermehrt Aufmerksamkeit.“

Ein weiterer Grund für das Interesse von Investoren an Sekundärmärkten sind zudem die Fern- und Hybridarbeitsmodelle, die sich aufgrund der Pandemie durchgesetzt haben.

„Für Familien steht zudem die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Kinder, die sie oft in B- und C- Städten besser gewährleistet sehen, im Mittelpunkt ihrer Kaufentscheidung“, so Gärtner und Peters abschließend.